Der Pegel des Neckars singt immer weiter. Und seit das Kraftwerk seinen Betrieb wieder aufgenommen hat, läuft das wenige Wasser natürlich durch die Turbinen und nicht durch den Restneckar. Ich bin heute gegen vier Uhr zum Bootshaus geradelt, habe mein großes Boot aus dem Bootshaus gezogen und mich per Polingstange auf den Weg hinauf zum Blockwurf gemacht.... weiter
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Als Wood-and-Canvas Canoes werden Kanus bezeichnet, die aus Holzspanten und Planken gebaut werden. (Wood) Um die Boote abzudichten wird eine Bespannung aus Segeltuch vorgenommen. (Canvas) Die Bespannung wird mit einem Filler, zu vergleichen mit flüssigem Fensterkitt, imprägniert.
Diese Art von Booten ersetzten gegen Ende des 19. Jahrhundert die indianischen Birkenrindenkanus.
In diesem Blog wird über Fahrten mit Wood Canvas Canvas berichtet, aber nicht ausschließlich. Teilweise finden sich auch Themen zu Reparaturarbeiten, aber auch Berichte über Fahrten mit Kanus im Allgemeinen. Im Blog-Achiv kann zurück geblättert werden. In den Themen kann nach Labels sortiert werden. Der Rest sollte sich eigentlich selbst erklären.
Ich schreibe hier mittlerweile nur noch sporadisch, bzw. ich verlinke meist zu meinem Blog auf wood-and-canvas.de
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Donnerstag, 6. März 2014
Sonntag, 25. August 2013
Schwedenurlaub
Eigentlich wollten wir auf unserer Schwedentour eine Mehrtagesfahrt im Dalsland unternehmen. Deswegen hatte ich auch das große Boot, den September aufgeladen. Aber es sollte anders kommen.
Am fünften Tag unserer Reise, auf einer Wanderung über die Schären in der Gegend um Loftahammar, verlor ich kurz die Wegweiser aus den Augen und wir kamen vom Weg ab.
Bei der Suche nach der Richtung, passte ich dann noch einen Augenblick nicht auf, trat in ein Loch und kam ins Straucheln.
Ergebnis war ein dick anschwellender Knöchel und ein sehr schmerzhafter Rückweg von anderthalb Stunden zum Parkplatz.
An eine Mehrtägige Paddeltour war natürlich nicht mehr zu denken. Zum Glück war nichts gerissen, und nach dem der Knöchel erst blau, grün und fast schwarz wurde schwoll er auch wieder ab.
Nach zwei Tagen saß ich das nächste mal im Boot. Aber nur für eine kurze Runde auf dem Roxensee, nördlich von Linnköpping, an dem wir zwischenzeitlich gelandet waren.
Am problematischsten war das Aufladen des Bootes auf das Dach, die 43 Kilogramm. erst auf die Schultern und dann von hinten aufs Auto geschoben waren die ersten Tage echt schwer zu meistern.
Da wir jedoch alle zwei Tage den Standort wechselten blieb ich jedoch im Training und es ging von mal zu mal besser. Im Dalsland gefiel es uns nicht besonders, woran es lag konnten wir eigentlich nicht recht sagen. Zum Teil sicher an den sehr viel größeren Campingplätzen, am schlechter gewordenen Wetter und an einer relativ großen Anzahl von Menschen. Wir fanden dann aber doch noch einen kleinen sehr idyllischen Platz an einem kleinen See. Einen nonprofit Organisation betrieb den Platz, der um einen Alten Bauernhof angesiedelt war.
Unsere Route führte uns dann über die Westküste, bei Uddevalla nach Alingas in der Nähe von Göteborg und dann zurück noch mal ganz in den Süden bei Höör und zum Abschluss noch nach Malmö.
Bis auf in Malmö bot sich immer die Gelegenheit kleinere oder größere Tagestouren auf einem oder mehreren kleineren Seen zu unternehmen.
Am fünften Tag unserer Reise, auf einer Wanderung über die Schären in der Gegend um Loftahammar, verlor ich kurz die Wegweiser aus den Augen und wir kamen vom Weg ab.
Bei der Suche nach der Richtung, passte ich dann noch einen Augenblick nicht auf, trat in ein Loch und kam ins Straucheln.
Ergebnis war ein dick anschwellender Knöchel und ein sehr schmerzhafter Rückweg von anderthalb Stunden zum Parkplatz.
An eine Mehrtägige Paddeltour war natürlich nicht mehr zu denken. Zum Glück war nichts gerissen, und nach dem der Knöchel erst blau, grün und fast schwarz wurde schwoll er auch wieder ab.
Nach zwei Tagen saß ich das nächste mal im Boot. Aber nur für eine kurze Runde auf dem Roxensee, nördlich von Linnköpping, an dem wir zwischenzeitlich gelandet waren.
Am problematischsten war das Aufladen des Bootes auf das Dach, die 43 Kilogramm. erst auf die Schultern und dann von hinten aufs Auto geschoben waren die ersten Tage echt schwer zu meistern.
Da wir jedoch alle zwei Tage den Standort wechselten blieb ich jedoch im Training und es ging von mal zu mal besser. Im Dalsland gefiel es uns nicht besonders, woran es lag konnten wir eigentlich nicht recht sagen. Zum Teil sicher an den sehr viel größeren Campingplätzen, am schlechter gewordenen Wetter und an einer relativ großen Anzahl von Menschen. Wir fanden dann aber doch noch einen kleinen sehr idyllischen Platz an einem kleinen See. Einen nonprofit Organisation betrieb den Platz, der um einen Alten Bauernhof angesiedelt war.
Unsere Route führte uns dann über die Westküste, bei Uddevalla nach Alingas in der Nähe von Göteborg und dann zurück noch mal ganz in den Süden bei Höör und zum Abschluss noch nach Malmö.
Bis auf in Malmö bot sich immer die Gelegenheit kleinere oder größere Tagestouren auf einem oder mehreren kleineren Seen zu unternehmen.
Sonntag, 6. Januar 2013
Eskimo-Reuss-Fahrt 2013
Wie immer am ersten Sonntag des Jahres lädt der Kanu-Club Tegelbach zur Eskimo-Reuss-Fahrt von Bremgarten nach Mellingen ein. Lorenz und ich waren im Juni, unserem kleinen Wood-Canvas Boot unterwegs. Der Einstieg erfolgte diesmal nicht wie sonst üblich am Waffenplatz in Bremgarten sondern ca. einen Kilometer unterhalb der Reusswelle auf der Linken Flussseite. Dies nicht deswegen um die oft etwas haarige Situation nach der Welle, wenn rechter und linker Arm der Reuss sich vereinen und einzelne Kanuten dies als Aufforderung zu einer Schwimmeinlage nehmen, zu umgehen. Nein es hatte rein organisatorische bzw. bürokratische Gründe. Nun gut dann war die Strecke etwas kürzer und es gab keine Schwimmeinlagen. Mit rund 7°C war es recht mild und so trauten sich immerhin 71 Kanuten auf die Strecke. Die Sandbank bei der Pausestation war fast komplett aus dem Wasser, ob wohl mir der Wasserstand gar nicht so niedrig vorkam.
Nach der Pause ging es durchs Gnadental, Leonhard und Juris, der zwar auf Flachwasser sehr versiert, aber auf Fliesswasser das erste mal im Kanadier saß, schlugen sich wacker.
Nach dem Gnadental kühlte uns der aufgekommene Wind rasch aus und Lorenz und ich waren froh als wir Mellingen erreichten.
Samstag, 5. Januar 2013
Erste Bodenseeausfahrt 2013
Wir sind heute, um die Anfahrt zur Eskimo-Reuss-Fahrt zu verkürzen nach Konstanz gefahren. Natürlich haben wir den Samstagnachmittag genutzt um paddeln zu gehen. Eine Tour zusammen mit Leonhard zum Milleniumsturm in Kreuzlingen. Zurück am Bootshaus begannen wir die schon vorsorglich von Uwe bereitgestellten Weihnachtsbäume zu verbrennen. Natürlich gab es wie meist wenn Lorenz dabei ist Spiegelei und Bratkartoffeln. Als dann alle die dem Verbrennen der Weihnachtsbäume beigewohnt hatten nach Hause gingen, machen wir es uns in Uwes selbst gebauten Wohnwagen gemütlich. Herzlichen Dank an Uwe, für die Übernachtungsmöglichkeit.


Sonntag, 25. November 2012
Eisfahrt 2012
Die Feuerstelle war noch heiß vom Vorabend und so brannte schnell wieder ein kleines Feuer zum Aufwärmen. Auch wenn das bei den herrschenden Temperaturen und angesichts des geheizten Clubraums eigentlich nicht zwingend notwendig gewesen wäre. Aber atmosphärisch ist so ein Lagerfeuer natürlich nie verkehrt.
Fast pünktlich, um kurz nach Halbelf erfolgte dann der gemeinsame Start der 43. Eisfahrt in Richtung Iznang. Ich schätzte die Teilnehmerzahl auf deutlich über 200, wieder ein mal eine Rekordbeteiligung.
Der alte Trick das Boot buglastiger zu trimmen, in dem ich einfach von meinem angestammten Platz im Heck auf eine Ducht direkt vor mir zu wechseln, erwies sich als hilfreich und so erreichten wir gegen 14.00 Uhr Iznang. Da wir das Boot noch zurück nach Konstanz bringen und dort das Zelt abbauen und einpacken mussten, machten wir uns bald auf den Rückweg.
Bei dem enormen Andrang wird es auch wahrscheinlich nicht weiter aufgefallen sein, dass wir uns verdrückt haben.
Samstag, 24. November 2012
Iznang - Konstanz

Bis wir dann das Auto abgestellt und allen Kram sortiert und ins Boot geladen hatten war es 14.00 Uhr. Eine gute Stunde später waren wir bereits an der Schiffslände der Reichenau. Der See war spiegelglatt was unser Tempo erklärte. Die Sicht war gut, der Himmel bewölkt und ab und zu blinkte die Sonne durch. Bei Triboltingen trafen wir Leonhard, der uns entgegen gepaddelt war. Gemeinsam fuhren wir dann bei einbrechender Dunkelheit Richtung Konstanz. Gegen 17.00 Uhr kamen wir an. Es herrschte reges Treiben, die Versammlung der Bodensee-Kanu-Rings war noch in Gange und einige Teilnehmer der Eisfahrt waren schon angereist.

Zum Abendessen gab es Risotto mit Ruccola vom Feuer.
Gegen 21.30 Uhr kam noch eine Gruppe Seekayaker an, sie hatten eine Nachtfahrt von Iznang nach Konstanz gemacht.
Um 22.00 Uhr lagen wir im Zelt, der Autolärm von auf der Brücke und das Gegröle von unter der Brücke ließ uns jedoch lange nicht schlafen.
Donnerstag, 1. November 2012
Allerheiligentour
In alter Tradition trafen wir uns an Allerheiligen am Kanu-Club in Konstanz. Gegen 10.00 Uhr waren wir bereits auf dem Wasser. Vorbei an Gottlieben und dem Biberaum. Der Biber oder vermutlich eher die Biber haben dort am Ufer unterhalb der Krüger-Werft ganze Arbeit geleistet. Einige der Weiden sind gefällt, andere haben deutliche Spuren. Die Stämme der Bäume die erhalten bleiben sollen wurden nun von der Gemeinde mit Maschendrahtzaun umwickelt.
Wir genossen die Ruhe auf dem See und ließen uns reichlich Zeit bis zu unserem Ziel, dem Fehrenhorn auf der Insel Reichenau.
Dort angekommen brauchten wir natürlich sofort eine Beschäftigung, also packten wir die Fire-Box aus und heizten ein. Lorenz hatte wieder ein mal Eier eingepackt und so gab es auch auf dieser Tour natürlich Spiegeleierbrot. Gegen Mittag frischte der Wind auf und wir nutzten die seltene Gelegenheit mit dem Wind zu paddeln als dagegen. Wir ließen uns mächtig Zeit und tingelten gemütlich erst hinüber nach Ermatingen und dann den Seerhein hinauf zurück nach Konstanz. Pünktlich mit unserem Eintreffen am Bootshaus legte der Wind dann richtig los und als Lorenz und ich auf dem Nachhauseweg noch mal einen Blick auf den Untersee werfen konnten Blinkten schon die Lichter der Sturmwarnung.Donnerstag, 18. Oktober 2012
Kurzbesuch
Danach war ich mit Leonhard noch für eine kleine Runde Richtung Untersee verabredet.
Unterwegs schellt dann noch das Handy, Björn ist dran. Er vermutet mich in Tübingen und ist überrascht, dass ich im sage ich sei grade auf dem See, unterhalb der Schänzlebrücke. Ich vermute ihn in Oberstaufen, wo er wohnt. Er sagt aber: "ich bin gleich auf der Brücke".
Weiter den Seerhein hinunter, kurz hinter Gottlieben liegt ein umgestürzter Baum am Ufer, Moment mal, der ist gar nicht umgestürzt, der ist gefällt. Da war wieder mal der Biber am Werk.
Schnell noch ein Foto und dann zurück, gegen den Strom.
Der See ist erstaunlich voll für die Jahreszeit.
Naja, da fließt hoffentlich noch viel Wasser den Rhein runter. Zurück am Kanu-Club heißt es schnell das Boot aufräumen, kurz noch eine Verabredung mit Wolfgang, für Samstag am Schluchsee. Dann mit dem Auto durch die Stadt, Jolanda und Anke aufgabeln und schon sind wir wieder auf dem weg nach Tübingen.
fliegender Wechsel
Den Platz im Tübinger Bootshaus hat der neue Prospector eingenommen.
Er hat noch keinen Namen, wird aber vermutlich nicht in der Tradition unserer Holz-Canvas Boote einen Monatsnamen erhalten. Beim Tausch habe ich die Gelegenheit genutzt die Boote nebeneinander zu legen.
Zwar ist der Blickwinkel etwas ungünstig, jedoch fällt schon auf, was September für ein Lastkahn ist. Ich mag ihn trotzdem, bzw. gerade deshalb sehr gerne.
Freitag, 5. Oktober 2012
Ausflug nach Konstanz
Mittwoch, 3. Oktober 2012
Dienstag, 2. Oktober 2012
Wasserpass
Heute Vormittag habe ich den blauen Wasserpassstreifen angebracht.
Jetzt muss nur noch die Beschriftung wieder drauf bzw. sie muss ergänzt werden.
Danach werde ich das Boot den einer gründlichen Reinigung innen unterziehen.
Jetzt muss nur noch die Beschriftung wieder drauf bzw. sie muss ergänzt werden.
Danach werde ich das Boot den einer gründlichen Reinigung innen unterziehen.
Montag, 1. Oktober 2012
Aussenanstrich
Heute habe ich das Rot der Bootshaut neu gestrichen.
Sieht ja schon wieder ganz passabel aus, der September im Tübinger Bootshaus.
Sieht ja schon wieder ganz passabel aus, der September im Tübinger Bootshaus.
Freitag, 28. September 2012
Restaurationsarbeiten
Nach rund 10 Jahren intensiven Benutztens wird "September" einer Überarbeitung unterzogen.
Das heißt, die Aussenhülle wurde abgeschliffen, zwei kleine Risse im Canvas geflickt.
Die Bootshaut neu gestrichen und geschellackt. Natürlich wird auch das Holz etwas überarbeitet.
Das heißt, die Aussenhülle wurde abgeschliffen, zwei kleine Risse im Canvas geflickt.
Die Bootshaut neu gestrichen und geschellackt. Natürlich wird auch das Holz etwas überarbeitet.
Sonntag, 23. September 2012
Sicherheitstreffen
Die erste Veranstaltung im "neuen Verein" seid wir von Konstanz nach Tübingen gezogen sind.
Vielen Dank Axel fürs organisieren.
Dass wir meinen Dicken Kahn (September) "geflippt" bekommen haben hat mich beeindruckt.
Sicherheitstreffen
Vielen Dank Axel fürs organisieren.
Dass wir meinen Dicken Kahn (September) "geflippt" bekommen haben hat mich beeindruckt.
Sicherheitstreffen
Freitag, 31. August 2012
Nass bis auf die Haut
Nach dem der Regen dann in Steckborn irgendwann aufgehört hatte, sah es am nächsten Morgen gar nicht so schlecht aus ...
Jedoch nach einer Stunde begann ein regelrechtes Unwetter. Zum Teil hatten wir Schwierigkeiten gegen den Wind anzukommen und suchten Schutz unter Land.
In Stein am Rhein war es dann beschlossene Sache, wir brechen ab und lassen uns in Schaffhausen abholen. Schade für die kommenden zwei Tage ist Wetterbesserung angesagt, aber wir sind zu kalt und nass geworden.
Jedoch nach einer Stunde begann ein regelrechtes Unwetter. Zum Teil hatten wir Schwierigkeiten gegen den Wind anzukommen und suchten Schutz unter Land.
In Stein am Rhein war es dann beschlossene Sache, wir brechen ab und lassen uns in Schaffhausen abholen. Schade für die kommenden zwei Tage ist Wetterbesserung angesagt, aber wir sind zu kalt und nass geworden.
Donnerstag, 30. August 2012
Durch den Regen
Eigentlich hätten wir es wissen müssen....
Die Wetteraussichten waren mehr als bescheiden. Wir wollten jedoch zum Abschluss des Sommers den Hochrhein von Konstanz nach Waldshut befahren. Sonne hatten wir auf der Donau ja genug getankt, sollte es doch ruhig ein Bisschen regnen.
Als wir in Konstanz am Bootshaus des Kanu-Clubs los fuhren hat es nicht mal geregnet. Aber bereits am Kuhhorn begann es zu nieseln. In Gottlieben wurde der Regen stärker und in Ermatingen kam dann noch ziemlich Wind dazu. Die Strecke bis Steckborn wurde dann eine recht nasse und anstrengende Sache.
Die Wetteraussichten waren mehr als bescheiden. Wir wollten jedoch zum Abschluss des Sommers den Hochrhein von Konstanz nach Waldshut befahren. Sonne hatten wir auf der Donau ja genug getankt, sollte es doch ruhig ein Bisschen regnen.
Als wir in Konstanz am Bootshaus des Kanu-Clubs los fuhren hat es nicht mal geregnet. Aber bereits am Kuhhorn begann es zu nieseln. In Gottlieben wurde der Regen stärker und in Ermatingen kam dann noch ziemlich Wind dazu. Die Strecke bis Steckborn wurde dann eine recht nasse und anstrengende Sache.
Freitag, 24. August 2012
Krems - Tulln
Der folgende Tag, der 24. August sollte der letzte unserer Fahrt sein. Ein Wehr hatten wir zu überwinden. Das Kraftwerk Altenwörth, wieder eines mit einer zweistufigen Umsetzanlage. Wir hatten Rückenwind, aber diesmal wollte es mit dem Segeln nicht so recht klappen. Also ließen wir uns einfach etwas schieben und suchten so oft wie möglich den Schatten unter den Bäumen am Ufer. Gegen frühen Nachmittag erreichten wir Tulln. Von weitem erkannten wir ein Riesenrad und auf der Donaubühne spielte sich eine Band ein. Ich sagte zu Lorenz, was gibt den das? Er sagte: „Ist doch klar, das ist für unseren Empfang“
Donnerstag, 23. August 2012
Emmersdorf - Krems
Der nächste Tag war der zweite der beiden Tage ohne Umtragen. Noch dazu fuhren wir durch die Wachau, 33 Kilometer mit guter Strömung. Wir ließen uns viel treiben und schauten uns die herrliche Landschaft, die vielen Ruinen, Kirchen und Burgen an, die dort in sehr großer Dichte vorhanden sind. Wir stelleten auch anhand der Kilometrierung am Ufer und der Stoppuhr diverse Messungen und Berechnungen unserer Reisegeschwindigkeit an.
Mittwoch, 22. August 2012
Grein - Emmersdorf
Am Tag darauf waren wir wieder sehr früh auf den Beinen. Das Boot lag schon im Wasser und ich war gerade dabei den Bootswagen darunter weg zu ziehen, als Lorenz testete ob die Rampe nicht zu glitschig sei um gut ins Boot zukommen. Das Experiment endete damit, dass er sich umziehen musste.
Unser Zeitvorsprung war dahin, aber unsere heutige Strecke sollte auch nicht zu lange sein.
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