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Als Wood-and-Canvas Canoes werden Kanus bezeichnet, die aus Holzspanten und Planken gebaut werden. (Wood) Um die Boote abzudichten wird eine Bespannung aus Segeltuch vorgenommen. (Canvas) Die Bespannung wird mit einem Filler, zu vergleichen mit flüssigem Fensterkitt, imprägniert.
Diese Art von Booten ersetzten gegen Ende des 19. Jahrhundert die indianischen Birkenrindenkanus.
In diesem Blog wird über Fahrten mit Wood Canvas Canvas berichtet, aber nicht ausschließlich. Teilweise finden sich auch Themen zu Reparaturarbeiten, aber auch Berichte über Fahrten mit Kanus im Allgemeinen. Im Blog-Achiv kann zurück geblättert werden. In den Themen kann nach Labels sortiert werden. Der Rest sollte sich eigentlich selbst erklären.
Ich schreibe hier mittlerweile nur noch sporadisch, bzw. ich verlinke meist zu meinem Blog auf wood-and-canvas.de
Samstag, 22. Februar 2014
Glitzersee
Da wir heute einen Termin in Konstanz hatten, habe ich die Gelegenheit genutzt und mich mit Leonhard zum Paddeln getroffen....mehr
Montag, 17. Februar 2014
Weidenkätzchen-Tour
Mitte Februar auf der Schwäbischen Alb, überall Weidenkätzchen! Eigentlich hatte ich mich ja auf eine ähnliche Wintertour wie im letzten Jahr gefreut, aber was nicht sein soll, ist auch nicht.
Das einzige, was wie im Winter war, war meine Erkältung....mehr
Das einzige, was wie im Winter war, war meine Erkältung....mehr
Samstag, 18. Januar 2014
Horb – Bieringen die Zweite
Mittwoch, 1. Januar 2014
Neujahr
Bei ähnlich prächtigem Wetter wie gestern, allerdings leider mit etwas kühlem Wind, trafen wir uns heute am Bootshaus um das Paddeljahr 2014 zu eröffnen. Wir fuhren hinunter zur Mündung der Steinlach in den Neckar, um dort die von den Feiertagen übrig gebliebenen Plätzchen zu essen.
Dienstag, 31. Dezember 2013
Sylvester
Als würdigen Jahresabschluss machten wir heute eine Fahrt von Oferdingen nach Mittelstadt auf dem Neckar. Bei Bilderbuchwetter trafen wir uns um 10.30 Uhr am Bootshaus. Ich hatte den Gerrish bereits auf dem Dach und lud noch das Boot von Roland und Julia mit auf. Die Anfahrt war kurz, die Strecke zur Ausstiegstelle noch kürzer. Knapp vier Kilometer lang war unsere geplante Strecke. So waren wir auch ganz fix wieder zurück vom Autos versetzten und kamen schnell aufs Wasser. Die Strecke ist sehr abwechslungsreich, dank des guten Wasserstandes gab es auch das ein oder andere Kehrwasser, welche auch fleißig angefahren wurden. In einer langgezogenen Kurve liegt ein großer Stein, eigentlich ein Fels. Er war ordentlich angespült und dahinter war ein sattes Kehrwasser, was aber sehr pulsierte. Auch hier wurden einige Manöver gefahren. Der Stein hat den Namen "liegender Gaul", ich habe nicht versucht ihn zu reiten.
In einer weiteren Kurve lag eine Wiese, die sich zum Pausieren anbot. Axel hatte den Künzi und die Kaffeekanne dabei, ich die Fire-Box und so gab es bald frischgebrühten Kaffee und diverse Sachen vom Rost, unter anderem gegrillte Maultaschen. Es wurde ausgiebig geplaudert, gevespert und rumgealbert.
Ein würdiger Jahresausklang. Unser Ziel das Wehr in Mittelstadt war dann schnell erreicht, so schnell hätte es gar nicht sein müssen.
Ein würdiger Jahresausklang. Unser Ziel das Wehr in Mittelstadt war dann schnell erreicht, so schnell hätte es gar nicht sein müssen.
Klemens verlängerte die Strecke noch etwas, in dem er das Wehr hinunter fuhr.
Von Axel gibt es auch einen ausführlicheren Bericht und auch einen Jahresrückblick auf seinem Paddelblog.
Samstag, 14. Dezember 2013
Heiße Herzen Fahrt
Heute nahmen wir an der Heißen Herzen Fahrt des Kanu-Clubs Schloß Kaltenstein aus Vaihingen teil. Die Fahrt führt eigentlich nur von Roßwang nach Vaihingen, also 4 Kilometer.
Jedoch sind die Teilnehmer in der Regel verkleidet. Am Ende der Fahrt werden die Kostüme prämiert und ein Lied das von Heißen Herzen handelt wir in endloser Wiederholung abgespielt. Dazu werden warme Getränke, mit und ohne Alkohol angeboten und konsumiert. Wegen eine solchen Veranstaltung nehmen wir ja eigentlich nicht den recht langen Weg in Kauf. Deshalb setzten wir wie schon am 20. Oktober in Mühlacker ein. Auch diesmal regnete es, nicht so heftig, dafür aber länger und auch während der Pause. Diese verbrachten wir grillend unter dem Dachüberstand der Schutzhütte bei der Grillstelle auf dem Bromberg. Diesen mussten wir wieder überwinden, da der Wasserstand für die Befahrung der Mühlhausener Schleife nicht reichte. Wir waren nur fünf Personen, daher war das Feuer nicht besonders groß. Ausserdem war es in der Feuerbox und in Axels Künzi gut aufgehoben. Nach den Würstchen gab es frisch gebrühten Kaffe aus Axels Kaffeebereiter.
Beim nächsten Wehr, das wir zu überwinden hatten, trafen wir auf die rund 70 Personen starke Gruppe, die verkleidet mit dekorierten Booten gerade dabei waren einzusetzen. Wir warteten brav den Start ab, setzten uns aber bald an die Spitze und zogen dem Tross stetig davon. Wir wollten aber nicht ungesellig sein und liessen uns ganz nach hinten durchreichen, jedoch als wir wieder anfingen zu paddeln, waren wir bald wieder voraus. Vielleicht waren wir zu schwungvoll. So ging es nicht lange und wir erreichten, nach der Umtragung eines weiteren Wehrs Vaihingen.
Jedoch sind die Teilnehmer in der Regel verkleidet. Am Ende der Fahrt werden die Kostüme prämiert und ein Lied das von Heißen Herzen handelt wir in endloser Wiederholung abgespielt. Dazu werden warme Getränke, mit und ohne Alkohol angeboten und konsumiert. Wegen eine solchen Veranstaltung nehmen wir ja eigentlich nicht den recht langen Weg in Kauf. Deshalb setzten wir wie schon am 20. Oktober in Mühlacker ein. Auch diesmal regnete es, nicht so heftig, dafür aber länger und auch während der Pause. Diese verbrachten wir grillend unter dem Dachüberstand der Schutzhütte bei der Grillstelle auf dem Bromberg. Diesen mussten wir wieder überwinden, da der Wasserstand für die Befahrung der Mühlhausener Schleife nicht reichte. Wir waren nur fünf Personen, daher war das Feuer nicht besonders groß. Ausserdem war es in der Feuerbox und in Axels Künzi gut aufgehoben. Nach den Würstchen gab es frisch gebrühten Kaffe aus Axels Kaffeebereiter.
Beim nächsten Wehr, das wir zu überwinden hatten, trafen wir auf die rund 70 Personen starke Gruppe, die verkleidet mit dekorierten Booten gerade dabei waren einzusetzen. Wir warteten brav den Start ab, setzten uns aber bald an die Spitze und zogen dem Tross stetig davon. Wir wollten aber nicht ungesellig sein und liessen uns ganz nach hinten durchreichen, jedoch als wir wieder anfingen zu paddeln, waren wir bald wieder voraus. Vielleicht waren wir zu schwungvoll. So ging es nicht lange und wir erreichten, nach der Umtragung eines weiteren Wehrs Vaihingen.
Sonntag, 17. November 2013
Flussfahrt mit Kürbis
Heute sind wir einen Abschnitt auf dem Neckar gefahren, den ich noch nicht kannte.
Ein relativ kurzes Stück, von Wendlingen bis Plochingen. Der Wasserstand war üppig, die Schwälle spritzig. Leider hatten wir ziemlichen Hochnebel, es wurde eigentlich den ganzen Tag nicht richtig hell. Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Wir fuhren fleissig jedes gebotene Kehrwasser an und nutzten viele der stehenden Wellen zum Surfen, mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg. In einem Kehrwasser fand ich einen ca. 10 kg schweren Laternenkürbis, den wohl das letzte Hochwasser irgendwo mitgenommen hatte. Ich packte ihn gleich ein, wozu hat man denn einen Kanadier. Das gekullere, jedes mal, wenn ich in ein Kehrwasser fuhr ging mir dann aber irgendwann auf den Wecker und ich warf den Kürbis über Bord. Ich bugsierte ihn noch ein wenig neben mir her, verlor dann aber das Interesse. Stefan hatte augenscheinlich nur darauf gewartet, denn kaum das ich von dem Kürbis abließ, packte er ihn in sein Boot. Er hat ja auch einen Kanadier. Er hat ihn mit nach Hause genommen und wird vermutlich eine Kürbislaterne daraus machen, das ist nur konsequent, denn schliesslich ist es ja ein Laternenkürbis.
Ein relativ kurzes Stück, von Wendlingen bis Plochingen. Der Wasserstand war üppig, die Schwälle spritzig. Leider hatten wir ziemlichen Hochnebel, es wurde eigentlich den ganzen Tag nicht richtig hell. Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Wir fuhren fleissig jedes gebotene Kehrwasser an und nutzten viele der stehenden Wellen zum Surfen, mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg. In einem Kehrwasser fand ich einen ca. 10 kg schweren Laternenkürbis, den wohl das letzte Hochwasser irgendwo mitgenommen hatte. Ich packte ihn gleich ein, wozu hat man denn einen Kanadier. Das gekullere, jedes mal, wenn ich in ein Kehrwasser fuhr ging mir dann aber irgendwann auf den Wecker und ich warf den Kürbis über Bord. Ich bugsierte ihn noch ein wenig neben mir her, verlor dann aber das Interesse. Stefan hatte augenscheinlich nur darauf gewartet, denn kaum das ich von dem Kürbis abließ, packte er ihn in sein Boot. Er hat ja auch einen Kanadier. Er hat ihn mit nach Hause genommen und wird vermutlich eine Kürbislaterne daraus machen, das ist nur konsequent, denn schliesslich ist es ja ein Laternenkürbis.
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